Pagerank Check

Domaincheck

Hier können Sie ihre Domain checken. Es wird der aktuelle PageRank ausgegeben, indizierte Seiten bei Google, Google Links, Alexa Rank, Domainalter, Alexa Links, W3C Check und DMoz listening.

Viel Spass mit dem Domainchecker wünscht euch vom SEO Forum Alex07.

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Pagerank Check

Der PageRank (international übliche Schreibweise mit großen R in der Mitte) ist ein von Google entwickeltes und angewandtes Verfahren, um die Bedeutung einer einzelnen Webseite hinsichtlich ihrer externen Verlinkung zu bestimmen. Externe Links sind Links von Webseiten, die unter einer andren Domain-Adresse stehen. Der PageRank kann Werte zwischen 0 und 10 annehmen; darüberhinaus gibt es noch den PageRank "unbestimmt", wenn Google bisher noch keine PageRank-Berechnung für die jeweilige Webseite vorgenommen hat. Der PageRank einer Webseite hängt von den PageRanks aller verlinkenden Webseiten ab. Je höher deren PageRank ist, desto höher wird der PageRank der jeweiligen Webseite ausfallen.

Der PageRank ist also ein Link-Analyse-Algorithmus. Die Benennung geht auf Larry Page zurück, der zusammen mit Sergey Brin die Suchmaschine Google entwickelt hat. Der Erfolg von Google hängt im Wesentlichen mit der Entwicklung des PageRanks zusammen. Bis zu diesem Zeitpunkt spielte die externe Verlinkung von Webseiten keine große Rolle beim Ranking auf Suchmaschinen-Ergebnisseiten. Zwar wurden die externen Links gezählt, aber es wurde nicht berücksichtigt, welche externen Links mit welchem Gewicht auf die jeweils verlinkenden Webseiten wirkten. Durch den PageRank waren die Suchmaschinen-Ergebnisseiten bei Google besser als bei der Konkurrenz, was die Suchmaschine Google fast bis zu einer weltweiten Monopolstellung führte.

Page kam auf die Idee zum PageRank, als er die Anerkennung von Wissenschaftlern durch die Art ihrer Zitierung analysierte. Besonders hohe Anerkennung haben Wissenschaftler, die besonders häufig zitiert werden und zwar von Wissenschaftlern, die ihrerseits besonders häufig zitiert werden. Man kann also die "Zitier-Relevanz" einer wissenschaftlichen Arbeit dadurch bestimmen, dass man alle anderen wissenschaftlichen Arbeiten untersucht und auch festhält, wie oft welche Arbeiten sich untereinander zitieren.

Die Bezeichnung "PageRank" ist ein anerkanntes Warenzeichen von Google; das PageRank-Verfahren ist in den Vereinigten Staaten patentiert. Das Patent liegt bei Stanford University, doch Google hat das Nutzungsrecht. Andere Suchmaschinen verwenden aber ähnliche Verfahren, um die Verlinkungs-Relevanz von Webseiten für das Ranking zu berücksichtigen.

Suchalgorithmus

Der PageRank ist aber nicht das einzige Ranking-Kriterium, das Google anwendet. Nach Ansicht von Suchmaschinen-Experten verwendet Google etwa zweihundert Ranking-Kriterien, die laufend verändert und ergänzt werden. Relevant für das Ranking einer Webseite ist die Verwendung von Keywords (Suchbegriffe, die der Benutzer bei einer Suchanfrage angegeben hat) im Text der Webseite, externe Links von themennahmen Webseiten mit Keywords im Linktext, sowie die Relevanz der verlinkten Webseiten durch andere Webseiten, die auf sie verlinken.

Um den PageRank einer Webseite zu berechnen sind zunächst möglichst viele Webseiten zu erfassen und deren Verlinkung ist in einem Diagramm abzubilden. Nun ergibt sich der PageRank einer einzelnen Seite als Gewicht aus dem Pagerank aller verlinkenden Seiten. Es ist also ein Iterationsverfahren nötig, um den PageRank zu berechnen. Man kann sich das auch so vorstellen, dass ein einzelnen Link PageRank von einer Webseite auf eine andere überträgt. Dabei wird aber ein Dämpfungsfaktor wirksam. Ebenso ist zu beachten, dass viele Links von einer Webseite den PageRank unter sich aufteilen. Es ist also besser, einen externen Link von einer Webseite mit PageRank 4 zu erhalten, auf dem nur wenige weitere Links vorkommen, als einen externen Link von einer Webseite mit PageRank 5 zu erhalten, auf dem noch dutzende oder hunderte weitere Links gesetzt wurden. Im Regelfall ist der PageRank einer Webseite um eine Stufe niedriger als der höchste PageRank der verlinkenden Webseiten.

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Um den PageRank einer Webseite zu erkennen, kann man die Google Toolbar einsetzen. Sie zeigt den PageRank einer Webseite als grünen Balken an. Es gibt aber auch viele Online-Tools und Webseiten, die den PageRank von einzelnen Webseiten oder von einer Liste von Webseiten nach Eingabe in einem Formular anzeigen.

Der PageRank einer bestimmten Webseite kann auch als Wahrscheinlichkeit gedeutet werden, mit dem ein Surfer auf dieser Webseite landet, wenn er von irgendeiner anderen Webseite startet und dann immer zufällig irgendwelche Links anklickt. Nach diesem Random-Surfer-Modell landet der Besucher irgendwann auf Webseiten mit PageRank 10, wozu z.B. die Webseite gehört, auf der man den Acrobat-Reader von Adobe downloaden kann.

Nachteile vom Pagerank

Das PageRank-Verfahren ist aber nicht manipulationssicher. Um den PageRank einer Webseite nach oben zu bringen, muss man nur möglichst viele externe Links für die Webseite gewinnen, die ihrerseits von Webseiten kommen, die viele externe Links haben. Manche Webmaster legen hierzu auf externen Domains ganze Linkfarmen an. Diese Spam-Methode wird von Suchmaschinen abgestraft, aber es werden auch externe Links gekauft oder gemietet, um das Ranking zu fördern. Werden Links zu Marketing-Zwecken gekauft oder gemietet (beispielsweise sogenannte Affiliate-Links), dann kann die Abstrafung verhindert werden, indem man ein "Nofollow-Tag" im Link verwendet. Allerdings überträgt ein Nofollow-Link kein PageRank auf eine andere Webseite.

Da der PageRank sehr wichtig für das Ranking und den Geschäftserfolg von Webseiten ist, werden externe Links von anderen Domainadressen mit hohen Preisen gehandelt. Webseiten, die über einen PageRank von 4 oder 5 verfügen, können externe Links zu einem monatlichen Mietpreis im hohen zwei- bis unteren dreistelligen Bereich verkaufen. Allerdings verstoßen damit Käufer und Verkäufer gegen die Richtlinien der Suchmaschinen, womit sie das Risiko einer Abstrafung (zeitweise oder dauerhafte Entfernung aus dem Suchindex) riskieren.

Fazit zum Pagerank

Außer dem Kauf oder der Miete von Links gibt es noch weitere Verfahren, um den PageRank einer Webseite zu steigern. Hierzu können auch Absprachen gehören. So ist die wechselseitige Verlinkung eine einfach Absprache, die aber leicht zu durchschauen ist. Webmaster können aber auch verabreden, dass sie über mehrere Ecken verlinken. Das fällt dann weniger auf. Es gibt aber auch Verfahren zur Förderung der externen Verlinkung, die nicht von Suchmaschinen abgestraft werden. Hierzu gehört die Methode des Linkbaiting, bei der man externe Links gewinnt, in dem man nützliche Inhalte auf der zu fördernden Webseite unterbringt.

Zum testen des PageRanks


Safe-Apps.de
Psycho
IT

Wilder-Westen.org
Promi Community ( ganz neu ... )
Ach ja es gab mal wirklich eine Zeit wo nicht so pöse gehandelt wurde. Sogenannte freiwilligen Links sind heute sehr selten, mit dieser Aktion im SEO Forum möchte ich auch ein Zeichen setzen.

:-)


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